Citroën zeigt elektrische 2CV-Studie
Citroën stellt auf dem Pariser Autosalon 2026 eine elektrische Neuinterpretation des 2CV vor, die zentrale Designmerkmale der historischen Ente aufgreift.
Citroën zeigt auf dem Pariser Autosalon 2026 eine elektrische Neuinterpretation des 2CV. Die Studie orientiert sich am historischen Vorbild, ohne es direkt zu kopieren. Zu den übernommenen Erkennungsmerkmalen zählen eine hohe Dachlinie, eine aufrechte Karosserie, rundliche Flächen und ein weit nach hinten reichendes Stoffdach. Auch betonte Radhäuser und eine farblich abgesetzte Heckklappe stellen den Bezug zum Original her; den 2CV gab es im Laufe seiner Entwicklung ebenfalls mit Zweifarbenlackierung.
Im Vergleich zur zwischen 1948 und 1990 in mehr als 3,8 Millionen Exemplaren gebauten Ente fällt die Studie breiter aus, trägt größere Räder und hat kürzere Überhänge. Die Front unterscheidet sich durch stärker integrierte, kantigere Scheinwerfer, eine geschlossene Fläche ohne Kühlergrill und ein neues Logo. Am Heck setzen eine breitere Kofferraumklappe und längs ausgerichtete LED-Lichtbänder andere Akzente als beim schmalen 2CV-Heck. Innen ersetzen ein Display hinter dem Lenkrad und ein zentraler Touchscreen die analoge Gestaltung; Bezüge zum 2CV schaffen eine herausnehmbare Mittelkonsole und ein separates Radiomodul.


